MI Aussenansicht leer web02

Offen für ein Gespräch

Die Münchner Insel ist eine kostenlose Einrichtung für Krisen- und Lebensberatung. Sie können mit jedem Problem zu uns kommen und anonym ein persönliches Gespräch mit einem/einer unserer professionellen Berater/innen führen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir suchen gemeinsam nach Lösungen und stellen Ihnen gerne alle benötigten Informationen zur Verfügung.

 

 

Ihre Gesprächspartner/innen sind Psychologen, Theologen, Sozialpädagogen, Paar-, Familien-, Psychotherapeuten und Seelsorger.  Die Beratungsstelle ist in Trägerschaft der evangelischen und katholischen Kirche.

 

 

  • Marienplatz Untergeschoss
  • Telefon 089 220041
  • Öffnungszeiten:
  • Mo–Fr: 9.00–18.00 Uhr
  • und Do: 11.00–18.00 Uhr

außerhalb unserer Öffnungszeiten:
Ev. TelefonSeelsorge 0800 111 0 111
Kath. TelefonSeelsorge 0800 111 0 222
Kinder- und Jugendtelefon 0800 111 0 333

Beratung

MI interieur 2015 8165

 

Wer wir sind

Die Münchner Insel ist eine niederschwellige Krisen- und Lebensberatungsstelle, getragen von der katholischen und der evangelischen Kirche.
Das multiprofessionelle Team besteht aus PsychologInnen, TheologInnen, SozialpädagogInnen mit psychotherapeutischer bzw. Seelsorge-Ausbildung, und einer Juristin. Zu den Öffnungszeiten stehen drei Berater und Beraterinnen für Gespräche zur Verfügung.

 

Wie wir arbeiten

Die Beratung erfolgt ausschließlich vor Ort in der Münchner Insel. Dabei ist es nicht nötig, einen Termin zu vereinbaren, es gibt keine Warteliste und allenfalls kurze Wartezeiten. Wer möchte, kann auch einen festen Termin vereinbaren. Zu unserem Konzept der Niederschwelligkeit gehört es, dass Ratsuchende ohne vorgeschaltete Anmeldung unmittelbar mit einer Beraterin / einem Berater sprechen können.

Die Klientinnen und Klienten können anonym bleiben; wir erheben, speichern keine personenbezogenen Daten und stehen unter Schweigepflicht. Die Beratung ist kostenfrei.

 

Für wen wir da sind

Konfessions- oder Religionszugehörigkeit, Nationalität, Geschlecht, sozialer Status oder Alter der Klientinnen und Klienten spielen keine Rolle. Thematisch gibt es keine Einschränkungen. Lebens- oder Beziehungskrisen, psychische, wirtschaftliche, familiäre, juristische, soziale, religiöse oder spirituelle Fragestellungen, alles kann thematisiert werden.

Manches kann in einem Erstgespräch geklärt werden, eine begrenzte Anzahl von Folgegesprächen ist möglich. Dabei ist uns die Verbindlichkeit von Beraterseite wichtig, d.h. Folgegespräche finden jeweils mit derselben Beraterin / demselben Berater statt, mit der / dem das Erstgespräch geführt wurde.

 

 

MI interieur 2015 8335

 

Wie wir vernetzt sind

Bei Bedarf vermitteln wir Klientinnen und Klienten an andere einschlägige Fachstellen. Wir nehmen uns Zeit und klären mit dem / der Ratsuchenden sorgfältig, welches Angebot für ihn / sie geeignet ist. Umgekehrt können andere Fachstellen Klientinnen und Klienten an unsere Stelle verweisen, wenn es im Krisenfall angezeigt erscheint.

Fachkolleginnen und -kollegen aus dem psychosozialen und kirchlichen Umfeld können sich mit Fragen zu konkreten Themen, z.B. bei Informationsbedarf zu Hilfsangeboten und Hilfesystemen, an uns wenden.

Die Münchner Insel ist Mitglied im Netzwerk Offene Tür (www.offene-tuer.net) und im Bundesfachverband der Evangelisch-Katholischen Konferenz für TelefonSeelsorge und Offene Tür in Deutschland.

MitarbeiterInnen

Team Fraueninsel mod

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

Bartlechner, Peter
Brockmann, Bettina
Epping, Ewald
Grünbacher, Timo
Haberer, Tilmann (evang. Leiter)
Loew, Sybille (kath. Leiterin)
Rittel, Eva
Salzinger, Irmgard
Surfleet, Martin
Svoboda, Margot
Tutsch, Wolfgang

 

 

 

 

Grundqualifikationen im Team:
Dipl.-Sozialpädagogen/innen, Dipl.-Psychologe/in,
Master Mental Health, kath. Dipl.-Theologe/in,
kath. Pfarrer, evang. Pfarrer

Zusatzqualifikationen:
Psychologische/r Psychotherapeut/in, systemische/r Einzel-, Paar- und Familienterapeut/in, Kunst- und Psychotherapeut/in, Gestaltseelsorger, Traumafachberater/in, Traumatherapeut/in, Supervisor/in

 

 

Geschichte

Wie es anfing und was daraus wurde …

Zu den Olympischen Spielen 1972 entstand das größte Bauprojekt in München nach dem Zweiten Weltkrieg, das S- und U-Bahn-Netz. Dabei wurden riesige unterirdische Bauwerke Wirklichkeit, mit mehrstöckig übereinander liegenden Bahnsteigen, Treppenhäusern, Nebenanlagen und Zwischengeschossen, die als Passagen und Einkaufszentren genutzt werden sollten. Mehrere hunderttausend Menschen bevölkern täglich diese Bauwerke. 
Hans Martin Nägelsbach, damals Vereinspfarrer der Inneren Mission, sprach sich als Erster dafür aus, dass die Kirchen in diesem neu entstehenden urbanen Lebensbereich vertreten sein sollten – nicht groß und aufdringlich, sondern in Form eines schlichten Angebotes.
Beide großen Kirchen machten sich den Gedanken zu Eigen. Weihbischof Ernst Tewes, der evangelische Dekan Theodor Glaser sowie Fachleute aus der kirchlichen Beratungsszene engagierten sich, um den Plan in die Tat umzusetzen, unter anderem Pfarrer Konrad Egger von der katholischen Telefonseelsorge, Pfarrer Heinrich Schmidt als sein evangelisches Pendant, und Pfarrer Dr. Helmut Harsch als Leiter des Evangelischen Beratungszentrums München. Die Verhandlungen mit dem U-Bahn-Referat der Stadt München führten schließlich zu dem Ergebnis, dass die Stadt den beiden Kirchen drei nebeneinander liegende Kioske im ersten Untergeschoß des Marienplatzes zur Nutzung anbot. 

Das war die Geburtsstunde der Münchner Insel. Weihbischof Tewes kam auf die Idee, die neue Einrichtung „Insel“ zu nennen. Am 20. April 1972, noch vor Eröffnung der U-Bahn am 28. Mai, wurde die neue Stelle mit einem feierlichen Gottesdienst ihrer Bestimmung übergeben. 
Die Mitarbeitenden der ersten Stunde holten sich fachkundige Hilfe von Pfarrer Burkhard Kühne vom „Beratungsdienst Hauptwache“ im gleichnamigen U-Bahnhof in Frankfurt. 
Er brachte einige wichtige Anregungen ein, die sich bis heute bewährt haben. So sagte er: Setzen Sie keine Sekretärin in den Empfangsraum. Machen Sie als Fachkräfte den Empfangsdienst selbst. Auf diese Weise haben die Ratsuchenden sofort mit der Person Kontakt, die für alles Weitere zuständig ist. – „Rollieren“ Sie durch die Räume, setzen Sie sich nirgendwo fest. Alle Mitarbeitenden versehen den gleichen Dienst: Auskünfte geben im Empfang, Hilfsdienste aller Art leisten, Beratungsgespräche unter vier Augen führen – je nach Bedarf. – Sie kommen aus verschiedenen Grundberufen: Lernen Sie voneinander, damit Sie für möglichst viele Themen zuständig sein können. – Geben Sie unbedingt den Erstbesuchern Vorrang und bauen Sie Ihren Terminkalender nicht mit festen Terminen zu! Wer zum ersten Mal kommt, darf nach Möglichkeit nicht wieder weggeschickt werden.

Die Mitarbeitenden der ersten Stunde wussten nicht, was aus der Stelle werden würde. Kommen da überhaupt Menschen? Was werden sie wollen? 
Mit diesen Fragen öffneten wir am ersten Tag die Eingangstür. Schon bald stellte sich heraus: Es kommen Menschen, und sie kommen mit den unterschiedlichsten Anliegen. Die einen wollen Auskünfte und Informationen, die anderen wollen über persönliche Probleme sprechen: Sie haben Eheschwierigkeiten, leiden unter Einsamkeit, plagen sich mit religiösen Zweifeln herum, sind alkoholkrank … 
Die Bandbreite der Anliegen und Themen ist so groß und vielgestaltig wie das Leben selbst. Und weil man die Insel spontan betreten kann, ohne jede Anmeldung, weil die goldene Regel „Der Erstbesucher hat Vorrang“ bis heute eingehalten wird, ist auch heute jeder Tag voller Überraschungen. Keiner der Mitarbeitenden weiß morgens, was alles geschehen wird. Alle stellen sich flexibel auf jede neue Situation, jedes Gespräch ein und unterstützen sich bei Bedarf gegenseitig. Die regelmäßige Supervision mit einer von außen kommenden Fachkraft ist dabei ein unverzichtbarer Bestandteil der Arbeit.  

Natürlich hat sich seit der Anfangszeit auch Einiges verändert. Es sind Gesprächsthemen hinzugekommen, die es zuerst noch gar nicht oder nur vereinzelt gab. 
Heute kommen viel mehr Menschen mit persönlichen Glaubensfragen und kirchlichen Themen. Die Suche nach Orientierung hat deutlich zugenommen. Die Themen Arbeitslosigkeit und Überschuldung, in den 70er Jahren überhaupt noch nicht in Sicht, haben bedrückende Dimensionen angenommen. Im Gegensatz zu früher geraten heute mehr Menschen in seelische Schieflagen. Sie fühlen sich übersehen, missachtet, beschädigt. Ein Zeichen der „Entsolidarisierung“ unserer Gesellschaft? 
Insgesamt ist die Zahl der Ratsuchenden gestiegen. Etwa 35 Personen pro Arbeitstag suchen die Münchner Insel derzeit auf, und weit über die Hälfte dieser Menschen kommt zum ersten Mal. 
Das zeigt: Es ist richtig, dass die Kirchen am Marienplatz präsent sind und ein solches Angebot machen. Hier in der Anonymität der großen Menge trauen sich auch Menschen über die Schwelle, die vielleicht ihren Pfarrer oder eine Beratungsstelle vor Ort nicht aufsuchen würden. Hier sind sie geschützt und werden nicht erkannt. Einer der Sätze, die wir häufig hören, heißt: „Wie gut, daß es Sie hier unten gibt!“

 

 

Kontakt

Marienplatz Untergeschoss
80331 München

Tel. 089 - 22 00 41
Fax 089 - 22 31 30

info@muenchner-insel.de
www.muenchner-insel.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
9.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag
11.00 - 18.00

Die Münchner Insel ist Mitglied im Netzwerk der Offenen Tür Stellen: www.offene-tuer.net

Spenden
Sie können die Arbeit der Münchner Insel gerne durch eine Spende unterstützen:

Spendenkonto der Münchner Insel:
IBAN DE54 7509 0300 0002 2991 19
BIC GENODEF1M05
Kontoinhaber: Erzbischöfliche Finanzkammer München
Stichwort »Spende Münchner Insel«

Träger
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk München
Erzdiözese München und Freising
Eine ökumenische Einrichtung seit 1972

Telefonseelsorge
Die Telefonseelsorge erreichen Sie rund um die Uhr unter folgenden kostenlosen Rufnummern:

Evangelische Telefonseelsorge
0800 111 0 111

Katholische Telefonseelsorge
0800 111 0 222

Kontakt zur Chat- und Mailberatung der Telefonseelsorge im Internet haben Sie unter www.telefonseelsorge.de

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt der Homepage

Erzdiözese München und Freising
Generalvikar Peter Beer
Rochusstraße 5
80333 München

Telefon: 089 / 2137-0
Fax: 089 / 2137-1585
E-Mail:

 

USt-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE811510756

 

 

Die Erzdiözese München und Freising ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Sie wird vertreten durch den Generalvikar Peter Beer.

 

 

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 55 Absatz 2 RStV:

Sybille Loew, katholische Leiterin

der Münchner Insel (für die katholische Seite),

E-Mail: sloew@eomuc.de


Tilmann Haberer, evangelischer Leiter

der Münchner Insel (für die evangelische Seite),

E-Mail: thaberer@muenchner-insel.de

 

Telefon: 089 / 22 00 41
Fax: 089 / 22 31 30

 

Postanschrift:
Münchner Insel
Krisen- und Lebensberatung
Marienplatz UG
80331 München

 

Die Inhalte des evangelischen Dekanatsbezirks auf dieser Homepage werden vertreten durch:

Kirchenrat Klaus Schmucker
Leiter der Evangelischen Dienste München
Landwehrstr. 11
80336 München
Tel. 089 / 55116-195

E-Mai: schmucker.edm@elkb.de



Webdesign und technische Umsetzung

Design: gehrke.hildmann
Umsetzung: Zirkus Digitalo

Fotos © gehrke.hildmann

Disclaimer

Haftung für Inhalte
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Datenschutzerklärung
Die Erzdiözese München und Freising KdöR nimmt den Schutz von persönlichen Daten sehr ernst und hält sich strikt an die Regeln der Datenschutzgesetze. Personenbezogene Daten werden auf dieser Webseite nur erhoben, wo dies aus inhaltlichen oder technischen Gründen erforderlich ist. In keinem Fall werden die erhobenen Daten verkauft oder aus anderen Gründen an Dritte weitergegeben.

 
Die nachfolgenden Ausführungen geben einen Überblick, wie die Erzdiözese München und Freising diesen Schutz gewährleistet und welche Art von Daten zu welchem Zweck erhoben werden.
 
Personenbezogene Daten
Personenbezogene Daten sind Informationen, die dazu genutzt werden können, die Identität eines Nutzers in Erfahrung zu bringen. Darunter fallen Informationen wie richtiger Name, Adresse, Postanschrift oder Telefonnummer. Informationen, die nicht direkt mit der wirklichen Identität in Verbindung gebracht werden (wie zum Beispiel favorisierte Webseiten oder Anzahl der Nutzer einer Site) fallen nicht darunter.
 
Man kann das Online-Angebot der Erzdiözese München und Freising grundsätzlich ohne Offenlegung der Identität nutzen. Die Erzdiözese erhebt und speichert automatisch in ihren Server-Log-Files Informationen, die vom Browser übermittelt werden. Dies sind:
 
Browsertyp/ -version, verwendetes Betriebssystem, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), Hostname des zugreifenden Rechners (IP Adresse), Uhrzeit der Serveranfrage.
 
Diese Daten sind bestimmten Personen nicht zu zuordnen. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen, die Daten werden zudem nach einer statistischen Auswertung gelöscht. Die statistische Auswertung anonymisierter Datensätze bleibt vorbehalten.
 
Um sich beispielsweise zu einer Informationsveranstaltung für Bauregeln (Bespiel vom Februar 2016) anzumelden, ist ein für diesen Zweck zur Verfügung gestelltes Anmeldeformular auszufüllen. Diese Daten werden in einer Datei gespeichert. Da versucht wird, für eine Nutzung des Angebots so wenig wie möglich personenbezogene Daten zu erheben, reicht für eine Anmeldung die Angabe des Namens, der Funktion innerhalb der Pfarrei und des Ortes.
Die Erzdiözese München und Freising nutzt die persönlichen Daten nur für die Planung dieser Veranstaltung.
 
Auch für das unter der Domain cms.erzbistum-muenchen.de gehostete Redaktionssystem ist lediglich ein Benutzername erforderlich. 
 
 
 
Kinder und Jugendliche
Personen unter 18 Jahren sollten ohne Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten keine personenbezogenen Daten an Die Erzdiözese München und Freising übermitteln. Es werden keine personenbezogenen Daten von Kindern und Jugendlichen angefordert, gesammelt oder an Dritte weiter geleitet.
 
Recht auf Widerruf
Wenn der Erzdiözese München und Freising personenbezogene Daten überlassen wurden, kann deren Nutzung jederzeit widerrufen werden. Für eine vollständige Löschung des Zugangs wendet man sich direkt an den Webmaster unter online-redaktion@st-michaelsbund.de. Die Löschung erfolgt umgehend. Bis zu diesem Zeitpunkt erstellte Beiträge bleiben allerdings unter Umständen erhalten.

Cookies

Die Internetseiten der Erzdiözese München und Freising verwenden an mehreren Stellen so genannte Cookies. Sie dienen dazu, das Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf dem eingewählten Rechner abgelegt werden und die der Browser speichert. Die von der Erzdiözese München und Freising verwendeten Cookies sind so genannte "Session-Cookies". Sie werden nach Ende des Besuchs automatisch gelöscht. Cookies richten auf dem eingewählten Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren.
 
Newsletter
Um sich zu einem auf den Internetseiten der Erzdiözese München und Freising angebotenen Newsletter anzumelden, wird eine gültige E-Mail-Adresse benötigt. Bei dem zweistufigen Anmeldeverfahren (double-opt-in) wird überprüft, ob der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben.
 
Die Einwilligung zur Speicherung der Daten, der E-Mail-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können jederzeit widerrufen werden. Dies geschieht durch Abmeldung vom Newsletter. Die versandten Newsletter verweisen ja auf eine entsprechende Funktionsseite.
 
Beiträge
Die Beiträge auf den Seiten der Erzdiözese München und Freising sind für jeden zugänglich. Die Beiträge sollten deshalb vor der Veröffentlichung sorgfältig darauf überprüft werden, ob sie Angaben enthalten, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Die Beiträge werden möglicherweise in Suchmaschinen erfasst und sind auch ohne gezielten Aufruf dieser Website weltweit zugreifbar.

Auskunftsrecht
Angemeldete Benutzer haben jederzeit das Recht auf Auskunft über die bezüglich ihrer Person gespeicherten Daten, deren Herkunft und Empfänger sowie den Zweck der Speicherung. Auskunft über die gespeicherten Daten gibt die Internetredaktion des Bistums (online-redaktion@st-michaelsbund.de).
Social Plugins
Unser Internetauftritt verwendet Social Plugins ("Plugins“) der Firma Heise. Dabei wird eine zunächst deaktivierte Schaltfläche zu Interaktionen bei Facebook, Google-Plus und Twitter eingebunden. Die Daten der Nutzer der Website werden dadurch nicht ohne deren Zustimmung an die Betreiber der Netzwerk-Plattformen gesendet. Erst wenn der Anwender den jeweiligen Button anklickt, wird dieser aktiviert. Damit gibt der User seine Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google+ und Twitter. Dann, nach dieser Zustimmung durch den Anwender, baut dessen Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook, Google und Twitter auf.

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass Sie die entsprechende Seite unseres Internetauftritts aufgerufen haben. Sind Sie bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch Ihrem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Sie mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls Sie kein Mitglied von Facebook sind, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook Ihre IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatssphäre entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen von Facebook: http://www.facebook.com/policy.php.

Fall Sie von sich aus aktiv das durch Klick auf das die Social-Media-Symbole das Plugin aktivieren, Facebookmitglied sind und nicht möchten, dass Facebook über unseren Internetauftritt Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch unseres Internetauftritts bei Facebook ausloggen.

Ebenfalls ist es möglich Facebook-Social-Plugins mit Add-ons für Ihren Browser zu blocken, zum Beispiel mit dem "Facebook Blocker".

Weitere Informationen
Ihr Vertrauen ist uns wichtig. Daher steht die Erzdiözese München und Freising Ihnen jederzeit Rede und Antwort bezüglich der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten. Wenn Sie Fragen haben, die Ihnen diese Ausführungen nicht beantworten konnte oder wenn Sie zu einem Punkt vertiefte Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte schriftlich an online-redaktion@st-michaelsbund.de.

Diözesandatenschutzbeauftragter für die bayerischen (Erz-)Diözesen:

Erzbischöfliches Ordinariat München
Jupp Joachimski
Kapellenstr. 4
80333 München
Tel. 089 / 2137-1796
Fax: 089 / 2137-1585

Betriebliche Datenschutzbeauftragte des Erzbischöflichen Ordinariats München:

Susann Witetschek
Kapellenstr. 4
80333 München
Tel. 089 / 2137-1965
Statistik
a) Webtrends
Diese Webseite benutzt das Analyse-Tool Webtrends um statistische Auswertungen über die Nutzung der Webseite zu erzeugen. Die mit Webtrends erzeugten Auswertungen sind anonymisiert und lassen sich nicht zur Identifikation einzelner Personen nutzen. Eine Verknüpfung der gespeicherten Daten mit anderen Datenquellen oder eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt.

b) Google-Analytics
Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Website, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem Sie das unter dem folgenden Link (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren.

Nähere Informationen zu Nutzungsbedingungen und Datenschutz finden Sie unter http://www.google.com/analytics/terms/de.html bzw. unter https://www.google.de/intl/de/policies/. Wir weisen Sie darauf hin, dass auf dieser Website Google Analytics um den Code „anonymizeIp“ erweitert wurde, um eine anonymisierte Erfassung von IP-Adressen (sog. IP-Masking) zu gewährleisten.
Suche der Seite - OnSiteSuche
Die Daten, die in das Suche-Feld der Site eingegeben werden, werden vom Besucher der Seite verschlüsselt an den Server des Erzbistums übergeben. Dieser übergibt diese Daten verschlüsselt an Google und empfängt die Such-Ergebnisse. Die Identität des Besuchers (IP-Adresse) wird nicht an Google übermittelt.
Haftungshinweis
Der Herausgeber übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Herausgeber, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Herausgebers kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Herausgeber behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten ("Links"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Herausgebers liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Herausgeber von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Der Herausgeber erklärt daher ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung die entsprechenden verlinkten Seiten frei von illegalen Inhalten waren. Der Autor hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der gelinkten/verknüpften Seiten. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.